Bea von Malchus: Säwentitu

Bea von Malchus: Säwentitu
Bea von Malchus: Säwentitu
Erzähltheater. Bea von Malchus hat ein Buch über ihre Jugend geschrieben. Geschichten aus den 70ern, witzig und traurig, poetisch, politisch und albern wie Pubertät eben ist.

Bea von Malchus schreibt über ihr neuestes Programm:

«Ich habe ein Buch über meine Jugend in Dortmund geschrieben. Es heisst: Säwentitu und spielt im Jahr 1972. Es gibt Ravioli aus der Dose, Tritop und Raumschiff Enterprise. Richard Nixon bombardiert Vietnam und ein Polizist schiesst Andreas Baader in den Hintern. Ich muss auf ein Mädchenlyzeum, schreibe Briefe an meinen Skilehrer und bin abwechselnd in Mark Spitz und Mark Twain verliebt.

SÄWENTITU ist wie eine grosse Schachtel Konfekt: Lauter kleine, einzeln verpackte Geschichten, witzig und traurig, poetisch, politisch und oft so albern wie Pubertät eben ist.

Es gibt eine feine, interaktive Lesung von Säwentitu – eine Zeitreise in die 70er.

Da mach ich am Anfang was ich will und in der zweiten Hälfte bestimmen die Zuschauer, was ich lese, ausserdem singe ich schlecht und man kann Prilblumen gewinnen. Es könnte ein ziemlich schöner Abend werden.»

So wie man es von Bea von Malchus, der «Königin des Erzähltheaters», gewohnt ist.

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